Oralchirurg

Die Facharztbezeichnung Oralchirurg erwirbt man nach abgeschlossenem Studium. Die Weiterbildung setzt eine vierjährige Tätigkeit in einer Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie einer Universitätsklinik voraus.

Der Mediziner erwirbt in dieser Zeit umfassende Kenntnisse in Diagnostik und Therapie wie sie nur in einer Klinik der Maximalversorgung vermittelt werden können.

Operative Eingriffe werden unter der Anleitung von Professoren und Oberärzten erlernt und in einem OP Katalog dokumentiert.

Ist das vorgeschriebene OP Spektrum erreicht, wird die Weiterbildung mit der Facharztprüfung abgeschlossen.